AGILE.RUHR Camp 2020 (neuer Termin 15./16.8.20)

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Neuer Termin: 15./16.8.2019 @ 9:00 – 18:00 – #agileruhr20

Tickets für den 15./16.8.2020 (Ersatztermin)


Generell behalten die Tickets ihre Gültigkeit.

Falls du zu dem Termin nicht kannst, schreib uns bitte bis zum Freitag, dem 19. Juni 2020, eine Mail an mail@agile.ruhr. Wir erstatten dir den Ticketpreis dann zurück. 

Nach dem 19.06. kannst du, wie sonst zum Event auch, Dein Ticket über unsere SocialMedia-Kanäle, Facebook, Xing oder Twitter tauschen.  

Die Teilnahme kostet 59€ für zwei volle Tage inkl. Getränken, Kaffeespezialitäten und tollem Essen!

Tolle Sessions und interessante Themen gibt’s gratis.

Keine Infos mehr verpassen!

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Danke für
Bier & Wein!

Was erwartet Dich bei uns?


Agilität steht nicht nur für den Einsatz von Methoden im Projektmanagement oder Softwareentwicklung. Vielmehr bietet eine agile Grundhaltung Unternehmen eine einzigartige Möglichkeit. Basierend auf Werten wie Transparenz, Mut, Respekt, Feedback und Einfachheit gestalten sie dabei eine Arbeitsumgebung, die engagierte Mitarbeiter langfristig an ihr Unternehmen bindet. Für die Mitarbeiter entsteht dabei eine Umgebung, in der sie sich angstfrei entwickeln können, für das Unternehmen entsteht ein langfristiger Wettbewerbsvorteil.

Wir veranstalten dieses Barcamp, um Menschen von dieser Idee zu überzeugen. Dabei können Unternehmen sowohl von oben als auch von unten verändert werden. Im Vordergrund steht bei dem Barcamp immer die Idee der Augenhöhe. Durch den Austausch aus völlig unterschiedlichen Perspektiven möchten wir eine Veranstaltung schaffen, in der jeder Teilnehmer positive Impulse in sein Unternehmen mitnehmen kann und die die Idee der Agilität damit verbreitet.

Du hast Fragen? Schau einfach mal in unsere Fragen & Antworten oder kontaktiere die Organisatoren.

Du hast Fragen?

Ein Barcamp wird auch „Unkonferenz“ genannt. Das kommt daher, dass es kein fertiges Programm wie bei ’normalen‘ Konferenzen gibt, sondern die Agenda entsteht erst am Morgen des Barcamps selbst und jeder kann, darf und soll Diskussionen und Austausch über wichtige Themen mitgestalten. Jeder Teilnehmer soll zugleich Vortragender und Mitorganisator sein; dadurch entsteht ein spannender Dialog auf Augenhöhe, der für alle Beteiligten, ob Experte oder Neuling, ob Vorstand oder Student, eine echte Bereicherung ist. Eine gute Erläuterung zu „Was ist ein Barcamp“ und eine Klärung des Begriffs kommt von Franz Patzig (von 2007)
Eine kurze Erklärung auf Youtube
Begriffserkärung auf Wikipedia

Der Preis für die Tickets findest Du am Anfang der Seite. Darin enthalten sind Räumlichkeiten, Essen & Trinken an beiden Tagen (ohne Abendveranstaltung). Menschen, die nicht in der Lage sind, diesen Betrag finanziell zu stemmen, melden sich bitte bei uns, wir finden eine Lösung!

Auch das ist Teil der Barcamp-Philosophie: das Barcamp soll für jeden zugänglich sein, unabhängig von den finanziellen Mitteln.

Der Austausch auf Augenhöhe steht im Vordergrund. Ziel ist, dass jeder Teilnehmer, auch wir Organisatoren, etwas lernt und mit nach Hause nimmt – angefangen von Kontakten bis hin zu ganz konkreten Ideen

Ja, gibt es:

        1. Sprich über das BarCamp.
        2. Blogge über das BarCamp.
        3. Wenn du etwas präsentieren willst, musst du dein Thema und deinen Namen während der Sessionplanung in ein Präsentationsfenster schreiben. („Sessionboard“)
        4. Stelle dich mit drei Worten vor. (Die drei „Hashtags“ / Schlagworte bei der Vorstellungsrunde)
        5. So viele zeitgleiche Präsentationen wie es Räume gibt.
        6. Keine vorher festgelegten Präsentationen, keine Zuschauer (sondern Teilnehmer).
        7. Präsentationen dauern so lange, wie sie dauern oder bis das nächste Präsentationsfenster beginnt.
        8. Wenn du zum ersten Mal bei einem BarCamp bist, MUSST du präsentieren. (Ok, du MUSST nicht wirklich, aber versuche, zusammen mit jemand anders zusammen zu präsentieren oder stelle wenigstens Fragen und sei ein interaktiver Teilehmer.)

Natürlich wirst du nicht verhaftet oder ausgeschlossen, wenn du nicht alle Regeln erfüllst!

Der grundsätzliche Gedanke dahinter ist, ein wenig Struktur in den Ablauf zu bringen und eben nicht nur passiver Konsument zu sein, sondern aktiver Teilgeber, der sich nach seinen Möglichkeiten einbringt.

Nein. Nicht zwingend.

Aber schön wäre es schon, wenn du eine Session hieltest. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten, sich auf einem Barcamp zu beteiligen. Suche dir jemanden, mit du zusammen eine Session halten kannst. Oder stelle Fragen: „Ich habe jetzt Device X mit Betriebssystem Y neu. Welche Apps sind die Besten?“. „Wer möchte sich zum Thema XY austauschen?“ geht auch.

Du kannst dich aber auch einbringen, indem du bei der Durchführung hilfst, z.B. indem du die eine oder andere Stunde CheckIn machst. Oder etwas anderes.

Frag einfach bei den Organisatoren nach. Sie werden dankbar sein!

Nein.

Es gilt die Regel „Wer auch immer da ist, ist der Richtige.“ Oft sind die kleinen Sessions die, die am meisten inspirieren.

Sorry, die Veranstaltung ist nicht zum Verkaufen da.

Du kannst allerdings eine Session anbieten, in der du fragst, wie du deine Werbevorträge verbessern kannst.

Das geht nicht, denn das würde dem Prinzip der Augenhöhe widersprechen.

Deine Ansprechpartner für die Organisation

Berthold Barth
ist Agile Coach, Produktmanager und Trainer in Essen. Er ist erklärter Barcamp und Open Space Fan, und richtet nebenher das barcamp.ruhr, den monatlichen Scrumtisch in Essen und andere Events aus.

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Jörg Gelfert
Jörg ist Entwickler und Agile Coach bei der PROSOZ Herten GmbH. Die Netzwerke zu Agilität und Augenhöhe in Ruhrgebiet und Umgebung sind sein zweites Zuhause.

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Markus Ingendahl
Markus hat die Arbeit mit und in Teams aus verschiedenen Perspektiven selbst erlebt. Entwickler oder Designer ticken anders als Projektleiter und Manager, Startups anders als Konzerne. Als Agile Coach und Trainer bei der Colenet GmbH gibt er dieses Wissen weiter und hilft bei der agilen Transformation.

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